Private-Pflegeversicherung.biz Private-Pflegeversicherung.biz
 
  Pflegeversicherung
Immer auf der sicheren Seite
 
 
 Startseite   Gesetzliche Pflegeversicherung   Kostenloses Beratungsangebot
 
     
 
 

Private Pflegeversicherung wird immer wichtiger

 

Die private Vorsorge in Form einer privaten Pflegeversicherung gewinnt zunehmend an Bedeutung. Sie erfahren auf dieser Webseite welche Arten von Pflegeversicherungen angeboten werden und welche davon sinnvoll sind.

Wie so oft zahlt sich auch bei einer privaten Pflegeversicherung eine frühzeitige Absicherung aus, da die Versicherungsbeiträge dann noch sehr günstig sind. Optimalerweise versichert man sich etwa in der Lebensmitte und sorgt so rechtzeitig vor, später ist es noch genauso sinnvoll aber teurer.

Bei der privaten Pflegeversicherung ist es wie bei allen privaten Versicherungen: Der Versicherer kann Zuschläge festsetzen oder auch Anträge ablehnen. Je älter und kränker man ist, desto schwieriger und teurer wird der Versicherungsschutz.

Der Gesundheitszustand wird im Rahmen einer Gesundheitsprüfung überprüft. Demnach sollten private Pflegezusatzversicherung möglichst frühzeitig abgeschlossen werden. Wie groß der Unterschied tatsächlich ist verdeutlicht diese Beispielberechnung für eine Pflegetagegeldversicherung.

Kostenlose Beratung / Angebot

Lassen Sie sich kostenlos und unverbindlich beraten. Nutzen Sie zur Kontaktaufnahme einfach das unten stehende Formular.

Ihre Anfrage ist zu 100% kostenlos.

Reform der Pflegeversicherung

Der Wandel der Gesellschaft, die demographische Entwicklung, immer mehr Menschen werden immer älter - insbesondere bei der Pflege wirken die Probleme unserer Gesellschaft sich besonders deutlich aus. Veränderungen sind daher notwendig, die Regelungen der Pflegereform 2008 gehen dabei in die richtige Richtung.

Verbesserungen im Rahmen der Pflegereform

  • Die Pflegesätze werden bis 2012 schrittweise erhöht
  • Anhebung des Betreuungsbetrages für demenziell oder psychisch erkrankte Menschen (Menschen mit erheblich eingeschränkter Alltagskompetenz) auf bis zu 2.400 Euro.
  • Einstellung von Betreuungsassistenten in Heimen für Menschen, die besondere Betreuung brauchen.
  • Einführung eines Rechtsanspruchs auf eine Pflegeberatung (Fallmanagement)
  • Einrichtung von Pflegestützpunkten
  • Einführung der sog. Pflegezeit, eine Sozialversicherung für pflegende Angehörige von bis zu 6 Monaten.
  • Möglichkeit der Freistellung am Arbeitsplatz von bis zu 10 Tagen bei unerwartetem Pflegefall innerhalb der Familie
  • Zusätzliche Förderung von Angeboten für Betreuungsgruppen, Tagesbetreuung, Helferinnenkreise zur stundenweise Entlastung von pflegenden Angehörigen sowie ehrenamtliche Strukturen und die Selbsthilfe im Pflegebereich.
  • Einführung von (unangemeldeten) regelmässígen Kontrollen in Pflegeeinrichtungen und Erstellung von Qualitätsberíchten sowie die Veröffentlichung von diesen in bürgernaher Form.

Änderungen zum 1. Januar 2010

Zum 1. Januar 2010 wurden die Leistungen in der Pflegeversicherung angehoben:

Anhebung der ambulanten Pflegesachleistungen

Pflegestufe I von 420 Euro auf 440 Euro
Pflegestufe II von 980 Euro auf 1.040 Euro
Pflegestufe III von 1.470 Euro auf 1.510 Euro

Anhebung des Pflegegeldes

Pflegestufe I von 215 Euro auf 225 Euro
Pflegestufe II von 420 Euro auf 430 Euro
Pflegestufe III von 675 Euro auf 685 Euro

Anhebung der Pflegeaufwendungen im Rahmen der so genannten Verhinderungspflege

Bei Pflegevertretung durch nahe Angehörige für bis zu 4 Wochen im Kalenderjahr

Pflegestufe I von 215 Euro auf 225 Euro
Pflegestufe II von 420 Euro auf 430 Euro
Pflegestufe III von 675 Euro auf 685 Euro

Bei Pflegevertretung durch sonstige Personen

Pflegestufe I, II und III von 1.470 Euro auf 1.510 Euro

Kurzzeitpflege

Pflegestufe I, II und III von bis zu 1.470 Euro auf 1.510 Euro jährlich

Teilstationäre Tages- und Nachtpflege

Pflegestufe I von 420 Euro auf 440 Euro
Pflegestufe II von 980 Euro auf 1.040 Euro
Pflegestufe III von 1.470 Euro auf 1.510 Euro

Vollstationäre Pflege

Pflegestufe III von pauschal 1.470 Euro auf 1.510 Euro
Härtefälle von pauschal 1.750 Euro auf 1.825 Euro



Die vollstationären Sachleistungsbeträge der Pflegestufen I und II sowie alle weiteren hier nicht aufgeführten Leistungen bleiben unverändert.



   
 

     
 
Impressum | Datenschutz